Geschichte

Der Zeitstrahl zeigt wichtige Stationen in der Historie von Kloster Oesede.

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  • 2009

    Wiederbelebung des Klosters durch den Konvent der Schwestern der Hl. Anna.

  • 1970

    Die Gemeinden Oesede, Kloster Oesede, Harderberg, Holsten Mündrup, Holzhausen und die aus Malbergen und dem Stahlwerk hervorgegangene Gemeinde Georgsmarienhütte schließen sich zur Stadt Georgsmarienhütte zusammen.

  • 1962/1963

    Grundsteinlegung der ev. Auferstehungskirche in Kloster Oesede am 14. Okt. 1962.

    Dez. 1963 Einweihung (Zu dieser Zeit noch zugehörig zur König-Christus Gemeinde in Oesede).

  • 1959/1962

    Grundsteinlegung (3.April 1960) und Einweihung der Kirche „Maria Heimsuchung“ am Sonntag den 24. Juni 1962 

  • 1945/1946

    Heimatvertriebene Schlesier aus der Grafschaft Glatz kommen in Kloster Oesede an. Die Oberschwedeldorfer finden vorwiegend in Oesede und die Niederschwedeldorfer in
    Kloster Oesede eine neue Heimat.

  • 1944

    Sonntag, 7. Mai 1944: Alliierter Bombenangriff auf Kloster Oesede.
    Erste Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen kommen nach Kloster Oesede.

  • 1904

    Kloster Oesede wird wieder eigenständige Pfarrei
    (Loslösung von der Pfarrei Oesede) 

  • 1886

    Bau der Bahnlinie Osnabrück - Bielefeld (Haller-Willem)

  • 1803

    Das Kloster zu Oesede wird im Rahmen der Säkularisation aufgelöst.
    Die Klöster und Abteien in Deutschlang wurden auf Grund des Reichsdeputationshauptschusses weltlichen Herrschern zugesprochen.
    Im Königreich Hannover wurde hierzu eine Klosterkammer eingerichtet.

  • 1738

    Das Kloster Oesede wurde zur Abtei erhoben. Die Äbtissinnenstraße im Baugebiet Hohe Linde erinnert daran.

  • 1723

    Bau des „Großen Konventsgebäudes"

  • 1704

    Errichtung der Klosterpforte, sie war der einzige Eingang zum Kloster.

  • 1696

    Kauf des „Hauses Brinke“. Das Kloster erhielt dadurch ein Stimmrecht Im Landtag.

  • 1649

    Auf der „Hohen Linde“ wird über den „Schwedenschatz“ verhandelt. Der Abzug der Schweden nach dem 30jährigen Krieg musste durch das Bistum Osnabrück teuer bezahlt werden.

  • 1525

    Das Kloster beginnt mit dem Bergbau.

  • 1339

    Bestätigung der Prozession mit dem „Bild von Oesede“ 

  • 1250

    Pfarrrechte

  • 1170

    Das Benediktinerinnenkloster wurde durch Graf Ludolf zu Oesede und seine Frau Thedela gegründet.